Vorstand des Landesverbandes


Der Vorstand führt die Geschäfte des Verbandes und vertritt ihn nach außen. Er besteht aus dem oder der Vorsitzenden, ihrem oder seinm Stellvertretern, zwei Besitzern unde der oder dem Schatzmeister. Der Vorstand wird auf zwei Jahre gewählt. Er ist der Mitgliederversammlung verantwortlich. Seit April 2012 vertreten den Verband:

Vorsitzender

Kai Dordowsky

 Vorsitzender@djv-sh.de

Kai Dordowsky, Jahrgang 1961, seit 30 Jahren Lokaljournalist, Volontariat bei den Lübecker Nachrichten, fünf Jahre beim sh:z-Verlag, dann Rückkehr zur LN und seit 18 Jahren kommunalpolitischer Berichterstatter für Lübeck.  Ich möchte durch mein Engagement im DJV-Landesvorstand und als LN-Betriebsrat dazu beitragen, dass Journalisten sich endlich laut und vernehmlich und hartnäckig gegen die stetige Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen wehren.

Und, ja auch das gehört dazu, dass sie  selbstbewusst für eine anständige Bezahlung  kämpfen.

Stellvertretender Vorsitzender

Andreas Olbertz

Stellvertreter@djv-sh.de

 

Lokaljournalist ist ein toller Beruf. Jeden Tag neue Seiten, neue Herausforderungen und neue Geschichten. Recherchieren, redigieren, schreiben, fotografieren und Blattmachen — das ist mein Job und ich liebe ihn. Leider werden die Rahmenbedingungen immer schlechter. Darunter leidet die Qualität der Arbeit massiv. Deshalb müssen wir uns für unsere Belange und die Zukunft des Berufs stark machen, deshalb ist der DJV wichtig. Andere werden es nicht für uns tun.

 

 

Schatzmeisterin

Esther Geißlinger

Schatzmeisterin@djv-sh.de

 

Esther Geißlinger, Jahrgang 1968, arbeitet seit 2004 frei, vor allem für die taz und Fachzeitschriften mit den Schwerpunkten  Sozial- und Landespolitik. Im DJV ist sie seit 2000 aktiv, zurzeit im Landesvorstand als Schatzmeisterin und im Bundesfachausschuss Freie sowie in der Landesarbeitsgruppe Freie.  

"In der ehrenamtlichen Arbeit können wir nur so stark sein, wie Ihr uns macht - bitte teilt uns mit, wenn Ihr Wünsche für Veranstaltungen habt, Beschwerden über schwierige Arbeitsbedingungen für Freie loswerden wollt oder Euch selbst engagieren und für starken Journalismus einsetzen wollt!"

 



1. Beisitzerin

Anne Holbach

1.Beisitzerin@djv-sh.de

Anne Holbach, Jahrgang 1986, kam für ihr Volontariat im Jahr 2013 zu den Kieler Nachrichten. Das journalistische Handwerk hat sie zuvor am Institut zur Förderung für publizistischen Nachwuchs (ifp) gelernt. Ihre Schwerpunkte als Redakteurin bei den Kieler Nachrichten sind Themen aus der regionalen Wirtschaft und der Landespolitik. Sie ist Mitglied im DJV seit ihren Studium in Politischer Kommunikation. 

„Als ich angefangen habe, als Journalistin zu arbeiten, haben einige ältere Kollegen gesagt: ,Wenn ich jetzt jung wäre, würde ich mich nicht für den Job entscheiden. Die Arbeitsbedingungen werden immer schlechter - weniger Leute, immer mehr Aufgaben.‘ Tatsächlich schrumpft das Personal bei vielen Verlagen seit Jahren, bei freien Mitarbeitern wird gespart. Das digitale Geschäft steht immer stärker im Fokus und damit wandelt sich die Arbeitsweise in den Redaktionen. Umso wichtiger ist es, sich gemeinsam für gute Bedingungen stark zu machen - und damit meine ich nicht nur faire Bezahlung. Vielleicht war ja früher alles besser, aber mir ist es wichtig mit der Gewerkschaft mitzugestalten, wie Journalismus in Zukunft weiter bestehen kann.“

2. Beisitzer

Lukas Knauer

2.Beisitzer@djv-sh.de

Nach dem Studium ging's für mich Anfang 2016 auf direktem Weg in den "echten Norden", nach Flensburg. Im dortigen Studio des NDR hab ich das journalistische Handwerk gelernt: Radio, Fernsehen und Online. Als Reporter bin ich immer am Puls der Zeit, schreibe Reportagen für NDR.de, spreche die Nachrichten oder bin im und vor allem auf dem Land unterwegs. Der Job macht riesigen Spaß. Allerdings haben sich die Medienlandschaft und die Arbeitsweisen in den vergangenen Jahren rasant verändert. Die Ansprüche der Redaktionen an ihre (freien) Mitarbeiter*innen sind gestiegen. Als Mitglied des DJV-Vorstandes in SH, möchte ich mich vor allem für den journalistischen Nachwuchs stark machen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es sein kann sich in Strukturen von Medienunternehmen bzw. -anstalten (wie die des NDR) hineinzudenken und ohne Netzwerk / Volo in den Journalismus einzusteigen.

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